China tritt Anti-Spam-Koalition bei |
07/06/2005 |
Die Volksrepublik hat sich am gestrigen Montag
der London Action Plan on Spam Enforcement Collaboration angeschlossen.
Dies meldet die Chinatechnews. Der Bericht stuft die Volksrepublik mit
einem Anteil von 20 Prozent am weltweiten Aufkommen unerwünschter E-Mails
als zweitgrößte Spam-Quelle nach den USA ein. Die überwiegende Zahl von
Spam-Botschaften werde jedoch automatisch von "Zombie-Computern"
oder "Botnets" genannten Trojaner-Netzwerken, die sich außerhalb
des Reichs der Mitte befinden, automatisch generiert.
Die britische Hauptstadt war im vergangenen
Oktober Schauplatz einer Anti-Spam Konferenz von Vertretern der Regulierungsbehörden,
Daten- und Verbraucherschützer aus über 20 Ländern unter der Schirmherrschaft
des britischen Office of Fair Trading (OFT) und der US-amerikanischen Federal
Trade Commission (FTC). Ziel der Londoner Gruppe ist die international
koordinierte Zusammenarbeit gegen Spam und daraus resultierende Probleme
wie Online-Betrug und Computer-Viren.
Quelle: heise.de



